MEHR STEUERN?
WENIGER
KRIPPENPLÄTZE?
HÖHERE KOSTEN
FÜR PFLEGEHEIME?
DIE PFLEGE ZU HAUSE
SCHWÄCHEN?
DETTEC
NEIN!
Am 12. November
DETTEC

Steuererhöhung
oder sozialer
Abbau?
NEIN zum DETTEC-
Paket!

Steuererhöhung oder
sozialer Abbau?
NEIN zum DETTEC-Paket!

Am 12 November 2023stimmen wir über das 1. Paket der Aufgabenentflechtung zwischen Staat und Gemeinden (DETTEC) ab. Dieses Projet taugt nichts. Es zwingt die Gemeinden, enorme finanzielle Lasten allein zu tragen, die in den nächsten Jahren explodieren werden (Ergänzungsleistungen, häusliche Pflege und Kinderkrippen). Infolge des Kostenanstiegs können die Gemeinden nur noch entscheiden, ob sie die Steuern erhöhen oder bei den Sozialleistungen kürzen.

So bleibt schliesslich
die Wahl zwischen
Steuererhöhungen
oder Sozialkürzungen?
NEIN zum DETTEC-Paket!

So bleibt schliesslich
die Wahl zwischen
Steuererhöhungen
oder Sozialkürzungen?
NEIN zum DETTEC-Paket!

So bleibt schliesslich die Wahl zwischen
Steuererhöhungen oder Sozialkürzungen?
NEIN zum DETTEC-Paket!

Das DETTEC-Paket ist wie ein instabiles Kartenhaus aufgebaut. Wenn Kosten in einem Bereich ansteigen, bricht es zusammen, was die Gemeinden in der Folge zwingen wird, zwischen Leistungskürzungen oder Steuererhöhungen zu wählen.

Einsparungen in der
häuslichen Pflege?
NEIN zum DETTEC-Paket!

Einsparungen in der
häuslichen Pflege?
NEIN zum DETTEC-Paket!

Einsparungen in der häuslichen Pflege?
NEIN zum DETTEC-Paket!

Wird das DETTEC-Paket angenommen, werden die Gemeinden entscheiden, welche Leistungen der häuslichen Pflege vergütet werden. Konkret bedeutet dies, dass eine ältere Person, die Unterstützung bei den Mahlzeiten benötigt, in einer Gemeinde die Kosten erstattet bekom men kann, in der Nachbargemeinde jedoch nicht.

Die Gemeinden werden die Tarife für freiberufliche Pflegefachleute festlegen. Angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Lage ist zu befürchten, dass die bereits sehr niedrigen Tarife für freiberufliche Pflege- fachleute noch weiter sinken werden. Außerdem wird es in den einzelnen Gemeinden unterschiedliche Tarife geben. Dies bedeutet einenzusätzlichen Verwaltungsaufwand. Wir wollen gut bezahlte Pflegefachleute, die sich um das Wohl der Patientinnen und Patienten kümmern und sich nicht im Papierkram verlieren.

Die Randregionen werden benachteiligt, weil die häusliche Pflege zum Beispiel im Greyerzerland oder im Sensebezirk teurer als im Saanebezirk ist, ganz einfach weil die Fahrzeiten länger sind. Diese zusätzlichen Kosten werden die betroffenen Gemeinden extrem belasten und Einsparungen in der häuslichen Pflege zur Folge haben - zum Nachteil der Menschen, die sie benötigen.

Regionen ohne Krippen?
NEIN zum DETTEC-
Paket!

Regionen ohne Krippen?
NEIN zum DETTEC-Paket!

Mit den zusätzlichen Belastungen, die der Kanton den Gemeinden auferlegt, werden diese nicht mehr über genügend Mittel verfügen, um in den Ausbau neuer Krippenplätze zu investieren. Wie der Staatsrat selbst einräumt, erhöht das DETTEC-Paket das Risiko einer Ungleichbehandlung der Gemeinden. Konkret bedeutet dies, dass es in einigenRegionen keine Kinderkrippen geben wird.

Kostenanstieg bei den
Pflegeheimen?
NEIN zum DETTEC-Paket!

Kostenanstieg bei den
Pflegeheimen?
NEIN zum DETTEC-Paket!

Kostenanstieg bei den Pflegeheimen?
NEIN zum DETTEC-Paket!

Die vorgeschlagene Umverteilung der Finanzierung wird dazu führen, dass die Pflegeheime teurer werden. Das räumt auch der Staatsrat ein: Die Reform würde die öffentlichen Subventionen für die Pflegeheime verringern. Diese Kürzung muss von den Bewohnerinnen und Bewoh- nern der Pflegeheime und von ihren Familien kompensiert werden.

Am 12. november
NEIN zum DETTEC- Paket!
Am 12. november
NEIN zum DETTEC-Paket!
DETTEC
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SBK Sektion Freiburg
(Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner)

Twint: +41 79 461 64 01
IBAN: CH71 0076 8011 0064 4950 8 (Banque Cantonale de Fribourg)
CCP 17-49-3
Petra Rohrbach

Das System der Versorgung der freiburger Bevölkerung noch weiter gefährdet wird. Wenn dann der Kostendruck auf die Gemeinden steigt, werden sich meine Arbeitsbedingungen weiter verschlechtern!

– Petra Rohrbach
Pflegefachfrau

Ruth Hostettler

Das Zuhause ist der beste Ort, um sich zu erholen oder sich sicher zu fühlen, in jedem Alter und in jeder Situation, egal wie schwierig sie auch sein mag.

Deshalb braucht die häusliche Pflege eine solide, solidarische und gerechte Finanzierung.

– Ruth Hostettler
Pflegefachfrau

Petra Rohrbach

Die Gemeinden übernehmen alle Lasten, die in den nächsten Jahren explodieren werden: Ergänzungsleistungen, Hilfe und Pflege zu Hause, familienergänzende Tagesbetreu- ungseinrichtungen, Betreuung von betagten Personen.

Die mit der alternden Bevölkerung einher- gehenden Ausgaben werden sich in den nächsten 20 Jahren fast verdreifachen. Ich sehe nicht, wie die Gemeinden die Kosten dafür tragen können, ohne die Steuern zu erhöhen oder ihre Leistungen zu kürzen.

– Armand Jaquier
Gemeinderat